JST jetzt auch in der Schweiz – ganzheitliche Leitstand-Projekte für höchste Ansprüche

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Kontrollraum- und Leitstand-Projekte in der Schweiz mit JST

Der JST Kontrollraum-Kosmos wächst! Mit seiner neuen Niederlassung in der Schweiz bringt der führende deutsche Leitstellenausrüster tiefgehendes Kontrollraum-Know-how direkt in die Alpenrepublik. Zentrales Anliegen sind integrierte Gesamtlösungen für die verschiedensten Wirtschaftsbereiche – von Produktion bis Logistik, von Verkehr bis Energiemanagement. Im Fokus: lokale Nähe, erstklassige Qualitätsstandards und ein klares Verständnis für die besonderen Anforderungen Schweizer Infrastrukturen.

Unsere Fachleute zählen zu den Besten.
Sie konstruieren seit Jahren Kontrollräume.

Unsere Referenzen
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Innovationen
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Jahre Erfahrung
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Kontrollräume
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Mitarbeiter

Unsere Benefits

Fünf überzeugende Benefits für Interessenten aus der Schweiz

Ganzheitlich

Ganzheitlich

Alle Lösungen aus einer Hand – Möblierung, KVM-Technik, Visualisierung

Präzise

Präzise

Workshops und Bedarfsanalysen liefern massgeschneiderte Konzepte

Nahbar

Nahbar

Lokaler Schweizer Ansprechpartner für schnelle Abstimmungen und kurze Wege

Zukunftssicher

Zukunftssicher

Erweiterbare Technologien bringen langfristige Investitionssicherheit

Ergonomisch

Ergonomisch

Optimale Arbeitsbedingungen mit 24/7-Mobiliar und Human-Factors-Design

Marc Jenni
„Schweizer Unternehmen sollen spüren, dass JST jetzt vor Ort ist – verbindlich, erreichbar und auf Augenhöhe. Ein Leitstand entsteht nicht im Elfenbeinturm, sondern im Dialog mit den Menschen, die täglich darin arbeiten.“

Marc Jenni

JST Solution Consultant Schweiz

Gerne berate ich Sie persönlich zu Ihrer Kontrollraumlösung

Marc Jenni

Marc Jenni

JST Solution Consultant

JST und die Schweiz: „Ein perfekter Fit!“

Marc Jenni über Qualitätsmaximen, lokale Nähe und die Kontrollraumzukunft der Alpenrepublik

Mit der neuen Schweizer Niederlassung geht JST den nächsten strategischen Schritt in der DACH-Region. Die Alpenrepublik gilt als Wirtschaftsraum mit hohen Standards, kritischen Infrastrukturen und einer starken Industrie – ideale Rahmenbedingungen und zugleich ein perfekter Fit für ganzheitliche Kontrollraumlösungen mit klaren Qualitätsmaximen.

Um diesen Markt aufzubauen, hat JST im Sommer 2025 Marc Jenni als Solution Consultant Schweiz gewonnen. Er bringt nicht nur langjährige Erfahrung aus Vertrieb, Consulting und Projektleitung mit, sondern auch ein feines Gespür für seine Landsleute, für branchenspezifische Prozesse und Bedürfnisse.

Mit uns hat er darüber gesprochen, was den Standort Schweiz von anderen Märkten unterscheidet, warum Human Factors für ihn mehr als ein „Soft-Thema“ sind – und wie er JST in seiner Heimat positionieren will.

Marc, bevor wir über Kontrollräume, Strategien und Märkte sprechen: Wie beschreiben Sie sich jenseits Ihrer beruflichen Tätigkeit?

Marc Jenni: Abseits des Jobs bin ich vor allem Familienmensch, Teamplayer und – ich gebe es gerne zu – Genussmensch. Gute Gespräche und gute Schokolade gehören für mich einfach dazu.

Mein Arbeitsstil lässt sich in drei Worten zusammenfassen: strukturiert, verbindlich, lösungsorientiert.

Sie haben Ihren beruflichen Weg als Automechaniker begonnen, später studiert und Grossprojekte im Energiesektor geleitet. Wie hat Sie dieser Weg ausgerechnet zu Kontrollräumen geführt?

Marc Jenni: Es gab tatsächlich einen Schlüsselmoment: Als ich zum ersten Mal einen professionell geplanten Kontrollraum von innen gesehen habe, hat es Klick gemacht. In einem solchen Raum verdichtet sich alles, was mich interessiert – Technologie, Prozesse und Teamdynamik. Und das in einem Umfeld, in dem jede Entscheidung zählen kann.

Der Gedanke, Menschen dort zu unterstützen, wo sie im entscheidenden Moment ruhig und souverän bleiben müssen – das hat mich sofort gepackt.

Was motiviert Sie, die Schweizer Niederlassung für JST aufzubauen?

Marc Jenni: Die Verbindung aus Schweizer Präzision und JST-Know-how ist für mich enorm reizvoll. Die Schweiz ist voller hochkritischer 24/7-Infrastrukturen – Energie, Verkehr, IT, Security, Rechenzentren. Gleichzeitig bringt JST drei Jahrzehnte Erfahrung in der Gestaltung moderner Leitstände mit.

Diese beiden Welten lokal zusammenzuführen, ist für mich eine echte Chance, Mehrwert zu stiften.

Sie kennen den Schweizer Markt gut. „Warten“ die Schweizer Unternehmen auf JST? Oder müssen Sie erst Überzeugungsarbeit leisten?

Marc Jenni: Ich würde sagen: beides. Man kennt unser Setup in der Schweiz noch zu wenig. Die zentrale Aufgabe lautet deshalb: Brand Awareness. Aber: Immer, wenn ich erzähle, dass wir eine eigene Schweizer Niederlassung aufbauen – und das nicht „von Süddeutschland aus nebenbei“ mitmachen – erlebe ich Begeisterung.

In der Schweiz schätzt man Verbindlichkeit. Und eine lokale Präsenz steht genau dafür.

Die Wahl eines JST-Kontrollraums bedeutet immer eine Entscheidung für Qualität, Langlebigkeit und ein ganzheitliches Konzept. Wie kommt dieser Anspruch in der Schweiz an?

Marc Jenni: Das ist es ja gerade! JST und mein Heimatland sind füreinander gemacht! Schweizer Unternehmen sind bereit zu investieren – wenn die Qualität stimmt, das System erweiterbar ist und die Betriebskosten kalkulierbar bleiben.

Kurze Produktzyklen oder Wegwerf-Mentalität kommen eher schlecht an. JST liefert hochwertige, langlebige 24/7-Technik zu einem korrekten Preis. Das passt einfach!

Warum ist jetzt der richtige Zeitpunkt für eine JST Niederlassung in der Schweiz?

Marc Jenni: Das wird klar, wenn man sich die aktuelle Lage anschaut: Die Schweiz vereint mehrere Faktoren: eine beachtliche Dichte kritischer Infrastrukturen, sehr hohe Qualitätsansprüche, lange Investitionszyklen und steigende Herausforderungen durch Digitalisierung, Cyberrisiken und Energiewende.

Jetzt vor Ort zu sein, bedeutet: näher dran, schneller reagieren, besser begleiten.

Wenn das der Status quo ist, welche Trends im Schweizer Markt identifizieren Sie?

Marc Jenni: Drei dominierende Themen sind für uns relevant: Einmal ist das die Cyber-Resilienz. Leitstände entwickeln sich immer mehr zu Security-Zentralen. Dann müssen Remote-Betrieb und Standortvernetzung genannt werden. Und natürlich die Datenflut – Visualisierung und Kollaboration werden geschäftskritisch.

In all diesen Bereichen hat JST seit Jahren starke Lösungen: KVM, Visualisierung, Leitstandsoftware.

Sie haben erwähnt, zielgruppengerechtes Kommunizieren sei selbstverständlich für Sie. Wie wichtig ist diese Fähigkeit im Schweizer Markt?

Marc Jenni: Extrem wichtig! Ich möchte mit allen sprechen können. Mit dem Operatoren, mit Schichtleitern, IT oder Reinigungspersonal. Das fällt mir leicht. Ich verstelle mich nicht.

Und in der Schweiz kommt noch etwas dazu: Sprache und Kultur. Schweizer Kunden schätzen es, wenn ich in Schwyzerdütsch mit ihnen spreche. Das schafft Vertrauen und zeigt Wertschätzung.

Viele Marktbegleiter setzen auf Partnerstrukturen. JST bietet alles aus einer Hand. Wie wirkt sich das aus?

Marc Jenni: Das ist ein klarer Vorteil. Bei JST gibt es einen festen Ansprechpartner für Möbel, KVM, Videowall, Software, Ergonomie und Prozesse. Andere Anbieter arbeiten mit mehreren Partnern. Das erzeugt Reibungsverluste.

Wir liefern ein abgestimmtes Gesamtpaket.

Sie betonen, wie wichtig Ihnen menschliche Faktoren sind. Was bedeutet „ganzheitlich“ für Sie – über die Technik hinaus?

Marc Jenni: Human Factors sind für mich kein „Soft-Thema“, sondern ein Sicherheits- und Produktivitätsfaktor. Ein Arbeitsplatz, der klare Blicklinien bietet, eine Videowall, die sinnvoll gestaltet ist, gute Akustik und Lichtverhältnisse – all das entscheidet, ob ein Operator im Störfall die richtigen Entscheidungen trifft.

Wir starten immer mit den Menschen: Wer arbeitet wo, wann und wie? Ergonomie, Prozesse und Technik bilden ein Ökosystem – nicht Einzelkomponenten.

Welche Branchen sind für Sie in der Schweiz besonders spannend?

Marc Jenni: Kurzfristig sehe ich starken Bedarf bei Energie und Kritischen Infrastrukturen, ebenso in den Bereichen IT und Security. Aber auch Verkehr und Logistik sowie hochindustrialisierte Produktionsunternehmen spielen eine entscheidende Rolle.

Viele unterschätzen, wie industrialisiert die Schweiz ist. Von Chemie über Lebensmittel bis Präzisionstechnik – hier läuft sehr viel.

Bei dieser Aufzählung denkt man tatsächlich an Wachstum. Aber ist es nicht eher so, dass wir in wirtschaftlich schwierigen Zeiten leben? Da wirkt der Expansionsschritt tatsächlich mutig. Oder ist die Kontrollraumbranche widerstandsfähiger als andere?

Marc Jenni: Eine klare Antwort? Ja! Kontrollräume sind das Nervensystem vieler Bereiche – Energie, Verkehr, Industrie, Rechenzentren, Security. Diese Sektoren laufen weiter, selbst wenn Märkte schwächeln.

Investitionen verschieben sich dann eher von „nice to have“ hin zu geschäftskritischer Infrastruktur.

Das passt zu Ihrer Aussage, dass Sie den Markt akribisch analysiert haben – sogar schon vor der Vertragsunterschrift bei JST. Was haben Sie herausgefunden?

Marc Jenni: Ich wollte wissen, worauf ich mich einlasse. Die Schweiz verlangt Präzision, Qualität und Verbindlichkeit. Ich habe mir Branchen, Segmente, potenzielle Partner und Multiplikatoren genau angesehen.

Mein Fazit: Die Chancen sind gross. Aber man muss systematisch, vernetzt und kreativ vorgehen.

Apropos kreativ: Sie möchten künftig mit Virtual Reality arbeiten. Warum? Um welche Art von virtuellem Erlebnis geht es?

Marc Jenni: Wer einmal den JST Kontrollraumsimulator in Hamburg besucht, dem öffnet sich eine neue Welt. Dort kann man hautnah erfahren, was heute alles möglich ist. Aber die Reise nach Norddeutschland ist natürlich ein zeitaufwendiger Trip.

Ich suche Möglichkeiten, Kunden zu begeistern. Etwas, das im Gedächtnis bleibt. Der Kontrollraum-Simulator als VR-Erlebnis wäre ein riesiger Lead-Magnet. „Willst du einen Kontrollraum virtuell erleben? Dann melde dich.“ Das wirkt stärker als jede PowerPoint.

Was verbessert sich für Schweizer Kunden ab Tag 1 ganz konkret?

Marc Jenni: Sie haben einen Kontakt direkt vor der Haustür. Jemand, der auf Augenhöhe kommuniziert, schnell vor Ort sein kann und die lokalen Bedürfnisse und Mentalitäten kennt.

Ich bin in der Lage, Workshops, Begehungen und Abstimmungen ohne lange Reisezeiten zu begleiten. Das Motto lautet: Von Local für Local!

Wie sieht Ihre Vision für JST in der Schweiz in drei Jahren aus?

Marc Jenni: Ich möchte, dass JST in der Schweiz als erste Adresse für anspruchsvolle Kontrollräume gilt.

Mit starken Referenzen, einem kleinen schlagkräftigen Team und vielleicht sogar einem eigenen Democenter. Wenn jemand sagt: „Wir planen einen neuen Leitstand“, soll im gleichen Satz fallen: „Wir sprechen mit JST.“

Zum Abschluss: Was ist Ihr persönlicher Antrieb? Wie möchten Sie Ihre neuen Kunden überzeugen?

Marc Jenni: Ich strebe eine Mischung aus Perfektion im Alltag und Innovation im Hintergrund an.

Lösungen müssen im Schichtdienst funktionieren – nicht nur im Showroom. Und ganz ehrlich: Ich will Kunden langfristig begleiten. Ehrlichkeit und Transparenz sind dabei für mich entscheidend. Lieber ein klares Nein als ein falsches Ja.

Turnkey Solutions
für die Schweiz

Turnkey Solutions von JST geben Ihnen Freiraum. Wir liefern das sichere Fundament für die Steuerung aller strategischen und operativen Kernaufgaben Ihres Unternehmens. Dafür gilt unser Fokus der Bewertung Ihrer Prozesse und individuellen Bedürfnisse.

Im Workshop mehr erfahren
Kommunikation
01

Kommunikation

Fester Ansprechpartner für alle Phasen des Projekts

02

Analyse

Bewertung der Prozesse und Bedürfnisse vor Ort

03

Planung

Entwurf des technischen und räumlichen Konzepts

04

Umsetzung

Ablauf- und Aufgaben-Abstimmung mit den Fachbereichen

05

Installation

Fachgerechte Implementierung aller Komponenten

06

Inbetriebnahme

Mitarbeiterschulung und Initialisierung des neuen Control Centers

07

Wartung und Service

Wir sind weiter für Sie da! 24/7 Customer Service

Workshop im Kontrollraum-Simulator

Zukunftsvisionen haben ist gut. Erleben ist besser! Besuchen Sie den europaweit einzigartigen Kontrollraum-Simulator, der modernste Technik und aktuellstes Ergonomie Know-how vereint.

kontrollraum-simulator-session