JST jetzt auch in Österreich – ganzheitliche Leitstand-Projekte für höchste Ansprüche

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Österreichs High-Tech-Industrie trifft auf Präzisions-Kontrollräume

Für uns steht fest: Österreich ist mehr als Alpenidylle und Tourismus. Mit seiner einzigartigen Struktur aus Global Playern, spezialisierten Weltmarktführern und einer lebensnotwendigen Infrastruktur hat sich der Alpenraum zum perfekten Standort für die Leitwarte der Zukunft entwickelt. Überall dort, wo automatisierte Prozesse 24/7 sicher überwacht werden müssen, kommt JST Expertise zum Einsatz. Unsere Referenzen beweisen: Komplexe Infrastrukturen erfordern durchdachte Leitstandkonzepte, in denen Technologie, Ergonomie und Systemverständnis perfekt zusammenspielen.

Unsere Fachleute zählen zu den Besten.
Sie konstruieren seit Jahren Kontrollräume.

Unsere Referenzen
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Innovationen
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Jahre Erfahrung
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Kontrollräume
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Mitarbeiter

Unsere Benefits

Fünf überzeugende Benefits für Interessenten aus Österreich

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Ganzheitlich

Alle Lösungen aus einer Hand – Möblierung, KVM-Technik, Visualisierung

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Bedarfsgerecht

Workshops und Bedarfsanalysen liefern massgeschneiderte Konzepte

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Nahbar

Lokaler Ansprechpartner in Österreich für schnelle Abstimmungen und kurze Wege

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Zukunftssicher

Skalierbare Technologien bringen langfristigen Investitionsschutz

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Ergonomisch

Optimale Arbeitsbedingungen mit 24/7-Mobiliar und Human-Factors-Design

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„Bei der Planung eines guten Kontrollraums wird nicht nur an Technik gedacht, sondern an die Menschen, die dort arbeiten. (…) wenn der Operator die Informationen nicht intuitiv erfassen kann oder in Stresssituationen überfordert wird, verliert selbst die beste Technik ihren Nutzen.“

Gabriel Flechl

JST Solution Consultant Österreich

Gerne berate ich Sie persönlich zu Ihrer Kontrollraumlösung

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Gabriel Flechl

JST Solution Consultant

Jetzt auch in Österreich – Servus, JST!

Warum Gabriel Flechl den Menschen konsequent in den Mittelpunkt moderner Kontrollräume stellt

Mit dem Aufbau der österreichischen Niederlassung stärkt JST seine Präsenz im DACH-Raum und erfüllt damit die Anforderungen regionaler Kunden. Eine zentrale Rolle dabei spielt Gabriel Flechl. Der Vertriebsprofi aus Graz verbindet technisches Verständnis mit langjähriger Erfahrung im internationalen Kundenumfeld. Sein Ansatz: Kontrollräume müssen nicht nur technologisch überzeugen, sondern vor allem die Menschen unterstützen, die täglich darin arbeiten. Im Gespräch erklärt er, welches Potenzial der österreichische Markt bietet, welche Branchen derzeit besonders spannend sind und weshalb moderne Kontrollräume künftig eine immer größere Rolle bei kritischen Entscheidungen spielen werden.

Gabriel, wenn man Sie jemandem beschreiben müsste, der Sie noch nie getroffen hat – was würde dabei herauskommen?

Gabriel Flechl: Ich bin beruflich wie privat ein sehr geradliniger Mensch. Wenn ich ein Ziel vor Augen habe, arbeite ich konsequent darauf hin. Gleichzeitig interessiert mich insbesondere beruflich das Zusammenspiel aus Mensch und Technik – genau diese Kombination macht meine Arbeit heute bei JST so spannend.

Sie haben sowohl technische als auch vertriebliche Rollen kennengelernt. Welche Perspektive ergibt sich daraus für Ihre neue Aufgabe im JST Kontrollraum-Kosmos?

Gabriel Flechl: Ich habe Automatisierungstechnik berufsbegleitend studiert und ursprünglich stark technisch gearbeitet. Später bin ich in den Vertrieb gewechselt, weil mir der direkte Kontakt mit Menschen immer wichtiger geworden ist. Danach war ich international im Business Development tätig, unter anderem in der Papierindustrie, mit Projekten in ganz Europa und vielen Reisetagen im Jahr. Bei JST habe ich schließlich genau die Kombination gefunden, die mich begeistert: technische Lösungen mit echtem Mehrwert für Menschen.

Haben Sie denn bereits Erfahrungen mit Kontrollräumen aus Ihren bisherigen Stationen mitgebracht?

Gabriel Flechl: Tatsächlich gab es da schon sehr früh Berührungspunkte – aber ohne es bewusst wahrzunehmen. In der Logistik- und Prozessindustrie habe ich oft mit Visualisierungssystemen gearbeitet. Dort wurde schnell deutlich: Die technischen Prozesse waren hochmodern, aber die Bedienung für die Menschen häufig unnötig kompliziert. Viele Systeme bestanden aus einzelnen Komponenten ohne Gesamtkonzept – mehrere Tastaturen, unterschiedliche Oberflächen, kein durchgängiger Workflow. Das hat sich in den letzten Jahren leider kaum verändert. Genau dort gibt es enormen Optimierungsbedarf.

Sie haben im Vorgespräch gesagt, viele Kontrollräume würden das vorhandene Potenzial nicht ausschöpfen. Was unterscheidet einen funktionierenden von einem wirklich guten Kontrollraum? Und wo finden dort die Mitarbeitenden ihren Platz?

Gabriel Flechl: Bei der Planung eines guten Kontrollraums wird nicht nur an Technik gedacht, sondern an die Menschen, die dort arbeiten. Die stehen an erster Stelle. Natürlich braucht es leistungsfähige Systeme, moderne Visualisierung und zuverlässige Infrastruktur. Aber wenn der Operator die Informationen nicht intuitiv erfassen kann oder in Stresssituationen überfordert wird, verliert selbst die beste Technik ihren Nutzen.

Also: Trotz KI und zunehmender Automatisierung erst der Mensch, dann die Technik?

Gabriel Flechl: Genau! Deshalb überzeugt mich der Ansatz von JST. Die Menschen stehen ganz klar im Mittelpunkt. Wir sprechen vor Ort nicht nur mit der Geschäftsführung oder der IT, sondern auch mit dem Operator-Team. Das sind diejenigen, die täglich mit den Systemen arbeiten. Erst so entstehen Lösungen, die im Alltag wirklich unterstützen.

Was hat Sie daran gereizt, den Aufbau des JST-Standorts in Österreich mitzugestalten?

Gabriel Flechl: Österreich ist ein spannender Markt mit vielen starken Industrieunternehmen und einer hohen technischen Kompetenz. Aber in vielen Bereichen haben moderne Kontrollraumlösungen noch enormes Potenzial. Für mich war es deshalb besonders reizvoll, diesen Markt aktiv mitzuentwickeln. Ich möchte die Kunden direkt hier, in Österreich begleiten.

Gibt es Besonderheiten im österreichischen Markt?

Gabriel Flechl: Österreich ist technisch stark, aber im Vergleich zu Deutschland ist das Geschäftsumfeld oft persönlicher. Das liegt nicht nur an der Größe unseres Landes, sondern eher an den Menschen. Wir sind traditionell ein sehr starkes Industrieland – insbesondere in der Prozessindustrie und im Energiesektor. Gleichzeitig spielen Vertrauen und Nähe eine große Rolle. Genau deshalb ist eine lokale Präsenz für unsere Kunden ein echter Mehrwert.

Sie haben bereits zwei starke Branchen Ihrer Heimat genannt. Wo sehen Sie derzeit die interessantesten Entwicklungen?

Gabriel Flechl: Besonders spannend ist aktuell der Energiesektor. Österreich investiert stark in Infrastruktur, Wasserkraft und Versorgungssicherheit. Gleichzeitig sehen wir großes Potenzial in Industrieunternehmen, Rechenzentren, Versicherungen oder Banken – überall dort, wo große Datenmengen verarbeitet und kritische Entscheidungen getroffen werden.

Stichwort „Datenmengen“. Welche Entwicklungen werden Kontrollräume künftig besonders verändern?

Gabriel Flechl: Die Datenmengen wachsen enorm. Gleichzeitig kommen immer mehr vernetzte Systeme und KI-gestützte Prozesse hinzu. Dadurch werden Kontrollräume künftig noch stärker zu zentralen Entscheidungsplattformen. Und genau da bin ich wieder bei meiner Kernthese: Der Mensch bleibt entscheidend. KI kann unterstützen, analysieren und Prozesse automatisieren – aber am Ende müssen Menschen Entscheidungen treffen und Verantwortung übernehmen. Deshalb wird es immer wichtiger, Informationen verständlich, strukturiert und ergonomisch bereitzustellen.

Wo sehen Sie aktuell den größten Handlungsbedarf?

Gabriel Flechl: Viele Unternehmen unterschätzen noch immer die Bedeutung ergonomischer und integrierter Kontrollraumlösungen. Oft werden einzelne Komponenten kombiniert, die technisch zwar funktionieren, aber kein ganzheitliches Bedienkonzept ergeben. Dabei entscheidet genau dieses Zusammenspiel darüber, ob Operator effizient, konzentriert und sicher arbeiten können. Ergonomie ist ganz klar ein unterschätzter Erfolgsfaktor. Und das berücksichtigen wir bei unseren Konzepten.

Was verändert sich für Kunden konkret durch die JST-Präsenz in Österreich?

Gabriel Flechl: Vor allem die direkte Betreuung. Kurze Wege, schnelle Reaktionszeiten und persönlicher Austausch sind gerade in kritischen Infrastrukturen enorm wichtig. Viele Themen lassen sich vor Ort wesentlich besser verstehen als in Videokonferenzen. Die entscheidenden Informationen entwickeln sich meist im direkten Gespräch beim Kunden.

Haben Sie eine Zukunftsvision? Wie sehen Sie die künftige Rolle von JST in Österreich?

Gabriel Flechl: Kontrollräume werden künftig zum zentralen Hub vieler Unternehmen. Ihre Bedeutung wird massiv zunehmen. Prozesse werden komplexer, Datenmengen steigen und Entscheidungen müssen schneller getroffen werden. Unternehmen brauchen deshalb Umgebungen, die Menschen optimal unterstützen, um Technologien intelligent zu nutzen. Unser Team wird genau diesen Mehrwert sichtbar machen und Kunden langfristig begleiten. Wir übernehmen damit eine starke Rolle in Österreich.

Können Sie Ihre persönliche Mission für den JST Standort in Ihrer Heimat in einem Satz zusammenfassen?

Gabriel Flechl: Technologie so einzusetzen, dass Menschen auch in komplexen und kritischen Situationen souverän entscheiden können. Wenn wir das als Kernbotschaft berücksichtigen, schaffen wir nicht nur moderne Kontrollräume, sondern echte Unterstützung für diejenigen, die täglich Verantwortung tragen.

Turnkey Solutions

Turnkey Solutions von JST geben Ihnen Freiraum. Wir liefern das sichere Fundament für die Steuerung aller strategischen und operativen Kernaufgaben Ihres Unternehmens. Dafür gilt unser Fokus der Bewertung Ihrer Prozesse und individuellen Bedürfnisse.

Im Workshop mehr erfahren
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Kommunikation

Fester Ansprechpartner für alle Phasen des Projekts

02

Analyse

Bewertung der Prozesse und Bedürfnisse vor Ort

03

Planung

Entwurf des technischen und räumlichen Konzepts

04

Umsetzung

Ablauf- und Aufgaben-Abstimmung mit den Fachbereichen

05

Installation

Fachgerechte Implementierung aller Komponenten

06

Inbetriebnahme

Mitarbeiterschulung und Initialisierung des neuen Control Centers

07

Wartung und Service

Wir sind weiter für Sie da! 24/7 Customer Service

Workshop im Kontrollraum-Simulator

Zukunftsvisionen haben ist gut. Erleben ist besser! Besuchen Sie den europaweit einzigartigen Kontrollraum-Simulator, der modernste Technik und aktuellstes Ergonomie Know-how vereint.

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Zukunft ist Strom

Der Branchentreffpunkt für die Energiezukunft Österreichs

16. & 17. September 2026

Kongresszentrum der Hofburg Vienna

FAQ – Häufig gestellte Fragen

Wie lange ist Jungmann Systemtechnik bereits in Österreich aktiv?

JST ist seit mehr als einem Jahrzehnt ein zuverlässiger Partner für Turnkey Solutions in der österreichischen Kontrollraumbranche. Seit September 2025 sind wir zudem mit einem eigenen Ansprechpartner direkt vor Ort vertreten: Gabriel Flechl übernimmt die persönliche Betreuung österreichischer Kunden. Die Betreuung umfasst alle Projektphasen – von der initialen Planung bis zur finalen Realisierung.

In welchen Bereichen hat Jungmann Systemtechnik in Österreich bereits Projekte realisiert?

Jungmann Systemtechnik hat bereits eine Vielzahl anspruchsvoller Kontrollraumprojekte in Österreich umgesetzt. Dazu zählen unter anderem Lösungen für kritische Infrastrukturen, Industrieunternehmen und IT-Umgebungen – beispielsweise für das Bundesrechenzentrum in Wien, Raiffeisen Informatik oder das GRZ IT Center.

Die Projekte decken sämtliche Leistungsbereiche moderner Leitstände: von der konzeptionellen Planung über die ergonomische Gestaltung bis hin zur technischen Integration komplexer Systemlandschaften.

Gibt es in Österreich Einblicke in realisierte Projekte und Kontakte zu Projektleitern?

Ja, mit Gabriel Flechl steht Ihnen ein persönlicher Ansprechpartner für Österreich zur Verfügung, der bei Bedarf auch direkte Kontakte zu Projektverantwortlichen vermitteln kann. Darüber hinaus bieten unsere Referenzen aus unterschiedlichen Branchen einen strukturierten und praxisnahen Einblick in realisierte Kontrollraumlösungen. Eine Übersicht finden Sie unter: https://www.jungmann.de/referenzprojekte 

Übernimmt Jungmann Systemtechnik Projekte in Österreich von der Planung bis zur Umsetzung?

Die ganzheitliche Realisierung von Kontrollraumprojekten gehört auch in Österreich zu unseren zentralen Leistungen. Das Spektrum reicht von der Analyse über die detaillierte Planung bis zur vollständigen Umsetzung.

Als lokaler Ansprechpartner arbeitet Gabriel Flechl eng mit unseren interdisziplinären Expertenteams zusammen. So stellt JST eine durchgängige und qualitativ hochwertige Projektabwicklung sicher.

Wie werden Service und Support in Österreich organisiert?

Feste Ansprechpartner und klar strukturierte Supportprozesse sind die Grundlage unseres Servicekonzepts. Je nach Projektanforderung umfasst dies Remote-Support, individuelle Wartungskonzepte sowie bei Bedarf auch Vor-Ort-Einsätze in Österreich.

Welche Normen und Richtlinien sind für Leitstellen in Österreich relevant?

In Österreich bilden nationale Arbeitsschutzvorgaben wie das ArbeitnehmerInnenschutzgesetz (ASchG) die Grundlage für die Gestaltung von Leitstellen und Kontrollräumen. Sie definieren unter anderem Anforderungen an Ergonomie, Lichtverhältnisse, Raumklima und Lärmschutz.
Darüber hinaus fließen internationale Standards wie die ISO 11064 sowie branchenspezifische Vorgaben in die Planung ein. Diese werden je nach Einsatzbereich individuell berücksichtigt, um eine normgerechte und zukunftssichere Umsetzung zu gewährleisten.

Inwieweit fließen nationale Vorschriften in die Planung von Leitstellen ein?

Bei der Planung und Umsetzung von Kontrollraumprojekten werden alle geltenden österreichischen Vorschriften und Richtlinien berücksichtigt. Ergänzend ziehen wir branchenspezifische Anforderungen und internationale Standards heran - für eine normgerechte und zukunftssichere Lösung.

Wie gestaltet sich der Ablauf eines Leitstellenprojekts in Österreich?

Eine detaillierte Bedarfsanalyse und ein praxisnaher Workshop markieren in der Regel den Projektstart. Im JST Kontrollraum-Simulator erhalten Kunden einen realitätsnahen Einblick in mögliche Lösungen, ergonomische Ansätze und technische Optionen – auf Wunsch auch als virtuelles Meeting. Im Anschluss entwickeln wir ein individuelles Konzept, das alle relevanten Aspekte von der Planung über das Design bis zur Umsetzung berücksichtigt.

Welche Kosten sind für eine Leitstelle in Österreich zu erwarten?

Die Investition in eine Leitstelle hängt maßgeblich von Faktoren wie Größe, technischer Ausstattung, ergonomischem Konzept und Integrationsaufwand ab. Im Rahmen der gemeinsamen Planung erarbeitet JST eine transparente und belastbare Kosteneinschätzung, die exakt auf die jeweiligen Projektanforderungen abgestimmt ist.